Science Slam: Wissenschaft mit Spassfaktor
Am Freitag, 27. April 2012, findet der zweite Science Slam der Universität Basel und der Fachhochschule Nordwestschweiz statt. Acht Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, Studierende und Doktorierende werden gegeneinander antreten und ihre Forschungsarbeiten auf witzige und unkonventionelle Art vorstellen. Das Publikum bildet die Jury und bestimmt, wer am Ende des Abends zum Science Slam-Sieger gekürt wird.
Bühne frei für Wissen! Nach dem grossen Erfolg im Vorjahr findet am 27. April 2012 der zweite Science Slam der Universität Basel und der Fachhochschule Nordwestschweiz (FHNW) statt. Die acht Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler – vom Studierenden bis zum Professor – treten den Beweis an, dass Forschung nicht trocken und Forschende nicht langweilig sind. Beim Science Slam geht es nämlich darum, wer ein Laienpublikum am besten mit seinem Forschungsthema unterhalten kann. Die Zuschauerinnen und Zuschauer bilden die Jury und entscheiden, wer am Ende des Abends den begehrten «Erlene»-Award entgegennehmen darf. Den vortragenden Wissenschaftlern stehen maximal acht Minuten zur Verfügung. Für ihren Auftritt dürfen sie auf technische Hilfsmittel wie Beamer oder Flipchart zurückgreifen.
Wissenschaft auf der Schippe
Durch den Abend führt der Schweizer Zauberkünstler Roberto Giobbi. Musikalische Einlagen von Guenter Wehingeris und Michael Jeup werden zusützlich für Spass und Unterhaltung sorgen. Die studentische Körperschaft Skuba offeriert einen Welcome-Drink.
Programm
Folgende acht Forschende präsentieren am Science Slam ihre Forschungsarbeiten:
- «Archäologie in Ägypten heute – University of Basel Kings' Valley Project», Salome Keller und Stephanie Vieli, Studentinnen, Departement Altertumswissenschaften
- «Leichen, wie habt ihr euch verändert!», Achim Reisdorf, Doktorand. Geologisch-Paläontologisches Institut
- «Hochsensible Kinder – Herausforderung oder Chance?», Claudia Stoehr und Marianne Votapek, Studentinnen, Hochschule für Soziale Arbeit FHNW
- «Wäg mit de böse Immunzälle: e vier-sekündigs Techtelmechtel und die Sach isch gritzt!», Prof. Dr. Ed Palmer, Departement Biomedizin
- «10'000 Rendezvous – Kleiner Einblick ins Beziehungsleben von Nervenzellen», Dr. Harald Witte, Departement Biozentrum
- «Photodynamische Therapien bei Krebszellen», Patric Baumann, Doktorand, Departement Chemie
- «Tuberkulose: Da wird selbst den gefrässigsten Zellen schlecht», Prof. Dr. Jean Pieters, Departement Biozentrum
- «Was haben Mossad-Haie und Zionistenkatzen mit Untergrundbahnen, Tsunamis und Jörg Haider zu tun?», Stefanie Mahrer, Assistentin/Habilitandin, Zentrum für Jüdische Studien
Tolle Preise – breit abgestützte Partnerschaft
Der Gewinner oder die Gewinnerin des Science Slams darf einen besonderen Preis, den speziell entworfenen «Erlene»-Award, entgegennehmen sowie ein Jahresabo der Neuen Zürcher Zeitung im Wert von 550 Franken; die Zweit- und Drittplatzierten erhalten Gutscheine des Sprachreisenanbieters ESL im Wert von 300 und 200 Franken. Der Anlass wird partnerschaftlich von der Universität Basel, der Fachhochschule Nordwestschweiz, der Studierendenorganisation Skuba sowie von Theater Basel und Syngenta International AG getragen. Die TagesWoche und NZZ-Campus sind Medienpartner.
Im Eintrittspreis von 10 Franken ist noch ein Getränkegutschein inbegriffen.
Vorverkauf: Theaterkasse Theater Basel oder unter www.theater-basel.ch.
Science Slam Schweiz www.scienceslamschweiz.ch
2. Science Slam der Universität Basel, Freitag, 27. April, Türöffnung um 19.15 Uhr, Beginn um 20.15 Uhr, Kleine Bühne, Theater Basel.

